Newsletter Januar

Um vorwärtszugehen, müssen wir zuerst rückwärts gehen.

Das Hauptthema im Januar ist das innere Kind, was im Schmerz stecken geblieben ist und somit ein Vorwärtsgehen unmöglich macht. Uns wird nochmal vor Augen geführt werden, dass Veränderung und ein weitergehen unbedingt notwendig ist. Vor allem geht es um die Veränderung unserer Verhaltensweisen und in unserem Denken. Wenn wir uns die Welt so anschauen, so können wir wahrnehmen, dass das Verhalten sich bei vielen Menschen nicht geändert hat. Im Gegenteil, Ignoranz und das Egodenken, herrschen zum großen Teil immer noch vor. Wenn wir zurückblicken, auf das Jahr 2020, sollten wir uns vielleicht fragen, was sich wirklich verändert hat, wo haben wir unsere Verhaltensweisen und unser Denken geändert? Bei einigen ist dies geschehen, aber leider bei noch zu wenigen Menschen. Wir wehren uns unbewusst gegen Veränderungen, es soll ja alles wieder so sein, wie es war, damit wir einfach so weitermachen können. Das wird aber nicht mehr möglich sein, Veränderung wird es so oder so geben.

So braucht es noch mal einen universellen Schub, um die Veränderung in uns zu ermöglichen. Jegliche Weigerung zur Transformation könnte dann schmerzhaft stürmisch sein. Tiefe Verzweiflung und keinen Ausweg mehr zu sehen, könnten ein Spiegelbild für dich sein, dir das steckengebliebene Kind in dir anzuschauen, und die Schmerzen durchzufühlen, damit alte „Erstarrte Glaubensmuster“ jetzt aufgelöst und durch neue ersetzt werden. Dadurch, das wir zurückgehen und die tief verborgenen Schmerzen weiter erlösen, kann sich auch ein neues Verhalten und Denken integrieren, dadurch gehen wir dann vorwärts. Aber vor allem kann dein Zellsystem, deine DNA, die neuen feinstofflichen Energien besser aufnehmen.

Das festhalten an tiefen Enttäuschungen in der Kindheit, kann eine Sinnlosigkeit und Ausweglosigkeit hervorrufen. Man sieht im Leben keinen Sinn mehr. Wenn du in diesen Themen verstrickt bist, versuche, dir bewusst zu werden, welche Enttäuschungen du noch in dir trägst. Denn immer wenn wir enttäuscht worden sind, haben wir unbewusst einen „Pakt mit dem Tod“ geschlossen, ein Selbstzerstörungsprogramm geschrieben. Und unser Ego will uns einreden, nur der Tod wäre ein Ausweg aus dieser ganzen Misere. Vielleicht musst du auch ganz tief gehen, bis hin zu deinem Säuglingsalter.

Um den Kampf mit Spirit, dem Leben zu beenden, könntest du „Spirit vergeben“.
„Hallo Spirit, ich vergebe dir“. Denn unbewusst hegst du vielleicht noch Groll gegen Spirit, weil alles nicht so lief und läuft, wie du es geplant hattest, weil du Enttäuscht worden bist. Sage dir diesen Satz immer wieder, solange, bist du wieder den Frieden in dir spürst.

Die „Sinnlosigkeit“ hat aber auch einen tiefen spirituellen Aspekt. Denn sie sagt, dass nichts in dieser Welt von Bedeutung ist. Vielleicht hast du deinem bisherigen Leben, deiner Arbeit, deinen Beziehungen zu viel Bedeutung gegeben, was dir anscheinend die Sicherheit gibt. So könnten sich auch noch viele mit diesen Ängsten auseinandersetzen dürfen. Denn das Leben, und die Existenz gerät ins Wanken, jegliche angebliche Sicherheit wird genommen. Die Frage ist: Was ist dein wirklicher Sinn hier auf Erden? Was macht dich wirklich glücklich und zufrieden?

Das neue Jahr, ist auch das Jahr des Lichtes. Und du sollst dein Licht jetzt zum Leuchten bringen. Das, was du bisher getan hast, könnte hinfällig werden. Der Sinn könnte darin bestehen, daran mitzuwirken, diese Welt zu einer besseren Welt zu machen, für unsere Kinder und allen nachfolgenden Generationen.

Dein Licht leuchten zu lassen, bedeutet auch, dich von den äußeren Umständen nicht mitreißen zu lassen, sondern selbst eine Lichtsäule zu sein.

Vielleicht trägst du auch noch unbewusste Widerstände in dir, die deiner vollständigen Transformation im Wege stehen. Du kannst dann dein Höheres Selbst darum bitten, dir diese Widerstände und alten Muster zu zeigen, damit du ein neues Drehbuch schreiben kannst. Wenn du ein Stück bereit bist, weiterzugehen, dich weiterzuentwickeln, ist uns allen schon geholfen.

Die weiteren Themen in diesem Monat sind weiterhin noch „Überlastung“, die wir auch schon im Dezember hatten. Und damit können sich auch noch alte Suchtthemen zeigen, man nutzt die Sucht als Ventil, um die Belastung und Überlastung im Nervensystem zu beruhigen. Vielleicht könntest du dir ein neues Ventil suchen, indem du wieder in die Verbindung mit Spirit gehst, mit Spirit kommunizierst.

Die Erneuerung und die Reinigung gehen auch in diesem Jahr in uns weiter. Die kommenden Herausforderungen fordern uns auf, flexibler zu werden. Sturheit und Starrsinn, am Alten festzuhalten, wird uns nicht weiterbringen. Flexibel zu sein bedeutet, bereit zu sein, neue Wege zu gehen.

Vor einigen Tagen bekam ich ein Dankesschreiben von einer ehemaligen Seminarteilnehmerin, sie schrieb mir, das ihr Leben durchgerüttelt worden ist, aber das, was übriggeblieben ist, ist Gold.

Und das ist ein schöner Satz. Auch wenn unser Leben noch mehr durchgerüttelt wird, das, was übrigbleibt, ist Gold. Eine goldene Erde.

In unseren Schamanischen Ritualen bitten wir ja darum, das alles, was nicht zu uns gehört, transformiert wird. All das „Negative“ ist im Grunde nicht negativ, sondern ein Lehrer für uns.
Bis du bereit zu lernen?

Dadurch, dass wir das erstarrte Kind in uns heilen, findet eine Initiation statt. Die Kommunikationskanäle zur Ur-Quelle werden weiter geöffnet, bzw. steht dem nichts mehr im Wege. Du kannst dich wieder ganz „Bewusst“ mit der Quelle verbinden und mit ihr kommunizieren.
Um zu erfahren, wer du wirklich bist und was dein wahres Sein hier auf der Erde ausmacht.

Frage dich (Die Quelle) in diesem Monat, was deine "wahren Fähigkeiten und Gaben" sind. Was kannst du tun, um dein Potenzial zu leben? Was kannst du tun, um der Menschheit und der Welt zu dienen? Und wie kannst du es tun?

Lasse dich von der Quelle inspirieren. Denn in diesem Jahr geht es auch um Wachstum und Reichtum, deinen Platz in der Welt einzunehmen und deinen inneren Reichtum zu leben. Und das ist gelebte Freude.

Den ersten Schritt musst aber du machen.
Ich wünsche dir ein fröhliches  und mutiges Vorwärtsgehen.

Andreas Helmer

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